Sonntag, 14. Juni 2026

27. Malevil Cup 2026- Halma spielen kann jeder

Dreckswetter- Schlamm und brutale Bedingungen

Mit diesen Worten ist alles gesagt. Der 27. Malevil Cup 2026 wird sich in unser Gedächtnis brennen.

Schon am Start über den 50 KM Kanten öffnete Petrus seine Schleusen und gab ein regelrechtes Feuerwerk in Form von Wasser ab.

Mit 14° Grad war es dazu auch noch sehr frisch. Zum Glück ging es pünktlich los und schon bald stellte es die Brillenträger vor mächtige Probleme. Der Dreck der durch die Luft gewirbelt wurde als sich das Feld im Gelände bewegte, war enorm. Auch für die Leute, die auf eine Brille verzichtet haben, wurde es kompliziert.

Aber wie sagte ein Teilnehmer unterwegs, irgend ein Tod sterben wir heute alle.

 Einmal hier drin wurdest du wie eine Flipperkugel hin und her geschleudert.

Zum Glück sah es heute nicht überall so aus wie auf dem Foto, aber diese Abschnitte hatten es in sich.

 Kohle stellte hier mal, stellvertretend für alle, seinen Hintern zur Verfügung.

Das Wetter besserte sich als wir in Richtung Kristyna See unterwegs waren und der eine oder andere Fahrer konnte sich seine Regenjacke entledigen.

Jetzt wurde es auf manchen Abschnitten richtig gemütlich und die Strecke begann etwas abzutrocknen. Leider hielt dieser Zustand nicht lange an und etwa 5 Km vor dem Ziel sollten wir noch einmal richtig eingeweicht werden. 

 Der Trinkgenuss hielt sich mit solchen mitgeführten Flaschen in grenzen. Zum Glück gab es aber 2 Verpflegungsstelle wo es saubere Becher gab.

Heute hatte die Defekthexe um uns einen großen Bogen gemacht und "Kohle" war mächtig stolz, dass er mit diesen Bedingungen sehr gut zurecht kam. Steffen landete im Ziel mit einer Zeit von 2:56:45 was in der AK 50 Platz 14 bedeutete. Mario wurde in der gleichen AK mit einer Zeit von 3:09:25 auf Platz 23 gewertet. Immerhin war diese AK 50 mit 72 Finishern die mit den meisten Startern.


Montag, 8. Juni 2026

21. Europamarathon in Görlitz

 

Richard war an diesem Sonntag unser einziges Eisen im Feuer. Kaum Trainingskilometer in den Beinen, entfaltete er trotzdem sein Potenzial und ging am Ende der 10 Km als 11. über die Ziellinie. Ganz beachtlich, da an diesem Rennen immerhin 528 Starter auf der Strecke waren. 

Mit einer Zeit von 41:49 Minuten sicherte er sich außerdem den Sieg in der AK 35 

In seinem Windschatten hatte er auf der gesamten Strecke Jens Weickert dabei. Den Abstand von 8 Sekunden konnte Jens aber nie zulaufen und wurde im Ziel als 12. gewertet. Kleiner Trost für ihn, er sicherte sich den Sieg in seiner AK 50. 

 

 

Jens hatte im Frühjahr sehr lange wegen einer Verletzung pausieren müsse, um so erstaunlich war es, dass er hier mit einer Zeit von 41:57 Minuten ins Ziel kam.

 

Glückwunsch!!!